Lady Karame

Erfahrungsberichte

4 Monate in Besitz

 

Ich kann es nicht ganz glauben, dass es erst vier Monate her ist, dass ich meine Herrin kennen lernen durfte. Nach nun drei tollen Monaten als fester Sklave von Lady Karame fühle ich mich ihr so stark verbunden, als würde ich sie schon mehrere Jahre kennen. Vor einigen Monaten hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass ich als Sklave mit einer so wundervollen Frau und Herrin eine solche traumhaft schöne D/S – Beziehung führen darf.

 

Es gibt für mich kaum etwas Schöneres als das Lachen meiner Herrin zu hören zu dürfen und zu spüren, dass ich ihr Spaß bereite. Um Lady Karame Spaß zu bereiten würde fast alles tun was Sie verlangt. Auch die meisten meiner Tabus würde ich aufgeben, wenn ich ihr dadurch Spaß bereiten kann.

 

Meine Herrin macht es mir aber auch sehr leicht mich ihr hinzugeben und ihr völlig zu vertrauen, da sie mir immer das Gefühl gibt, dass sie jede Situation richtig einschätzt, weiß wie weit sie gehen kann, auch wenn es an meine Grenzen geht. Ich hatte mir nicht vorstellen können, dass ich einer Herrin einmal so sehr vertrauen kann. Diese Vertrauensbasis schaffte sie durch viele lockere Gespräche, in denen wir zu Beginn einfach nur plauderten, dann irgendwann beim Thema D/S und BDSM landeten, unsere Ansichten und Vorstellungen austauschten (welche sich meinem Empfinden nach in erstaunlich vielen Punkten sogar decken) und danach wies mir meine Herrin wieder direkt meinen Platz zu ihren Füßen. Durch diese eigentlich gegensätzliche Begegnungsweisen, zum Einen als Sklave und Herrin und zum Anderen in einem lockeren Gespräch, ist das Spektrum in dem meine Herrin mich führt sehr breit geworden. Allerdings ist sie zu jeder Zeit diejenige, die lenkt und entscheidet was geschieht und in welcher Weise wir uns begegnen.

 

Unter der Führung von Lady Karame durfte ich schon so viele schöne Momente erleben, indem ich sie als Diener bedienen oder zur ihrem Vergnügen, als ihr Sklave, für sie Schmerzen ertragen durfte. Der Spaß und das Wohlergehen meiner Herrin hat für mich zu jeder Zeit oberste Priorität. So durfte ich mit ihr eine ganze Reihe an D/S- und BDSM- Praktiken zu ihrem Spaß über mich ergehen -aber auch genießen- lassen. Vom Kaffeeboten, über Spanking-Objekt oder Lebendmöbel hinzu konsequenter Atemkontrolle oder eng verpackte Folienrolle hatte Lady Karame schon so manchen Verwendungszweck für mich, ihren Sklaven. Außerdem ist es mir immer wieder eine große Freude, wenn sie sich über die von ihr hervorgerufenen Spuren auf meinem Körper freut oder ich gar als Belohnung ihren köstlichen NS trinken und ihr so unbeschreiblich nahe sein darf. Wie unschwer an diesem Text zu erkennen ist, bin ich überglücklich Lady Karame kennen gelernt zu haben und ihr hoffentlich weiterhin auf diese Art und Weise dienen zu dürfen.