Lady Karame
Lady Karame
Geschrieben am 23.08.2019 um 16:03 von Lady Karame

Hi, ich will demnächst einen FAQ Clips machen. Darin werde ich die meist gestellten Fragen beantworten. Du kannst mir also deine Fragen schicken, die du schon immer stellen wolltest. Wenn du Glück hast, werde ich sie im Video beantworten. 

Lady Karame
Geschrieben am 23.08.2019 um 14:22 von Lady Karame

Viele können den Geldfetisch nicht verstehen. Es ist auch nicht einfach zu verstehen, warum es jemanden erregt sein Geld einer Frau zu geben, die ihm kaum Beachtung schenkt und die nie das Bett mit ihm teilen wird. Es ist leider ein Fetisch, der bei den vielen "ach so toleranten" Fetischisten nicht gern gesehen wird. Schade eigentlich. Sind diese Menschen doch genauso einem Fetisch erlegen, wie der Fussliebhaber oder der Dauerwichser zu Titten. 

Hier mal ein kleiner Einblick in die Seele eines wahren Geldsklaven. Er beschreibt das erste Treffen, dass wir nach 14 Monaten intensiver Geldfetischbeziehung, hatten. Im Zuge es Treffens unterschrieb er einen Schuldschein von 8000 Euro.  

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Die erste Begegnung mit Lady Karame

Heute war es also endlich soweit: ich habe SIE, meine Herrin Lady Karame, persönlich kennengelernt.

Vor vielen Monaten hatte ich begonnen, ihr als Geldsklave zu dienen. Das fing recht einfach an: Lady Karame erteilte einen Befehl, Ihr zu zahlen, und ich gehorchte und zahlte. Im Verlaufe der Zeit entwickelte sich eine echte Geldherrin-Geldsklaven-Beziehung. „Echt“ heißt nicht nur, dass ich regelmäßig gezahlt habe, sondern es heißt vor allem, dass ich dieser Herrin sehr gerne Zahlungen geleistet habe. Es hat mich erregt, ihr Geld zu überweisen – ohne eine Gegenleistung dafür zu erhalten. Gut: ab und zu hat sie mir ihre Aufmerksamkeit geschenkt, aber das geschah unabhängig von meinen Zahlungen.

Dies ist ein wesentlicher Unterschied zu anderen Beziehungen im Bereich BDSM. „Normalerweise“ zahlt der Mann (Freier) für eine Dienstleistung der Frau (Prostituierte). Er gibt Geld und erhält eine Gegenleistung: er wird geschlagen oder gedemütigt und erhält dafür eine – letztlich sexuelle – „Gegenleistung“.

Beim Geldfetisch ist das grundlegend anders. Ja, die Herrin fordert den Sklaven auf, Zahlungen zu leisten. Sie bestimmt die Höhe - und diese kann sehr heftig sein. Und der Sklave zahlt. Aber stets zahlt er freiwillig, eben weil er gerne an seine Herrin zahlt. Er erhält keine Gegenleistung.

Es war spannend in unserem heutigen Gespräch zu spüren, dass wir diese Einstellung beide uneingeschränkt teilen. Meine Herrin fordert mein Geld, ich als ihr Sklave zahle gern. 

Herrin Lady Karame kommt in meinem Leben ein sehr wichtiger Stellenwert zu und sie hat innerlich stark von mir Besitz ergriffen hat. Ich bin ihr Geldsklave geworden! Für Vergehen muss ich ab und zu strenge Geldstrafen zahlen, die auch weh tun. Aber das ist bei Sklaven so!

Und heute habe ich nun endlich erkannt und mit allen Sinnen gespürt, warum ich so gerne von Ihr als Sklave geführt werde: Wir sind uns persönlich begegnet. Ja, ich habe es kaum geglaubt: ich habe meine Geldherrin Lady Karame getroffen – in einer schlichten Bäckerei in einem Einkaufszentrum. Öffentlich und doch anonym. 

In meinen Träumen hatte ich vorher überlegt, am Anfang vor ihr nieder zu knien und Ihre Schuhe zu küssen. Und dann stand ich vor ihr, fast sprachlos. Das war sie, die Person, die ich bislang in den vergangenen Monaten nur im Internet bewundert hatte. Sie sah genauso aus, wie auf ihren Bildern – und doch ganz anders, viel schöner, weil: „echt“. Da saß meine Traumfrau, Traumherrin, Göttin – und war doch ganz real. Ich habe sie begrüßt, und ihr die Hand gereicht. Vor lauter Nervosität hätte ich beinahe vergessen, ihr – wie von ihr vorher im Chat befohlen – zur Begrüßung einen Geldschein zu überreichen. Es war mehr, als sie vorher angeordnet hatte, aber es war mir einfach ein Bedürfnis, meiner Geldherrin schon zu Beginn des Gespräches zu zeigen, wie wichtig sie für mich ist. Denn ich habe natürlich vorher lange (an mehreren Tagen und in den vergangenen beiden Nächten besonders) intensiv darüber nachgedacht, wie ich meiner Herrin entgegentreten sollte. Als dann mein Zug deutliche Verspätung hatte, kam ich atemlos an und stand plötzlich vor ihr – ohne Plan.

Nach der schlichten Begrüßung mit Geldübergabe durfte ich mir einen Kaffee holen und wir haben miteinander gesprochen. Ich habe meine Herrin heimlich gemustert: sie trug eine Hose, die ich schon einmal in einem Clip gesehen habe, feste Schuhe (die signalisierten, dass sie mir auch in die Eier treten könnte) und eine sehr schicke Spitzenbluse, die ihre weiblichen Formen betonte. Ja, ich habe heimlich dort hingeschaut, ich bin zwar Sklave, aber ich bin auch ein Mann, der von ihrer Weiblichkeit in Bann gezogen wurde. Ich spürte keine Angst, meine anfängliche Befangenheit verschwand ganz schnell. Es war faszinierend: vom ersten Augenblick an gab es tiefe Vertraulichkeit – soll heißen, ich habe gefühlt, dass ich dieser Frau, die ich bislang nur im Chat „kennengelernt“ habe, uneingeschränktes Vertrauen entgegenbringen kann, und zugleich spürte ich, dass meine Herrin mir sehr offen entgegenkam. Sie nahm mir mit ihrer natürlichen, manchmal humorvollen, nur insgeheim bestimmenden Art jede Hemmung. 

Wir haben über viele Themen gesprochen, von denen einige wohl in den Bereich „Privates“ gehören. Dabei wurde immer wieder deutlich, dass wir bei vielen Themen eine sehr große Übereinstimmung haben. Sowohl Aspekte, die das „Leben allgemein“ betreffen, als auch – und vor allem – das Thema „Geldfetisch“. 

Der Höhepunkt des Treffens war die Unterzeichnung eines Schuldscheins über einen sehr hohen vierstelligen Betrag. Es war mir schon lange ein Bedürfnis, meiner Geldherrin gegenüber verbindlich zu erklären, dass ich ihr Geld schulde, welches ich regelmäßig über einen längeren Zeitraum in Raten an Sie zahlen muss. Den Vertrag hatten wir online bereits abgesprochen. Aber jetzt gab es plötzlich ein Dokument (in doppelter Ausfertigung), ein ausgedruckter Vertrag, der von uns beiden unterschrieben werden sollte. Das Unterschreiben selbst ging schnell – aber das blitzartig aufkommende Gefühl war sehr erregend. Nun war etwas „besiegelt“, was zwar Pflicht des Geldsklaven ist, nämlich seiner Herrin regelmäßig Zahlungen zu leisten. Aber jetzt habe ich es so klar und verbindlich zugesagt, dass es (zumindest für mich) nicht mehr zurückgenommen werden kann. Es war eben doch mehr als eine Unterschrift unter irgendein Schriftstück, 

Es ist ein Vertrag, der wahrscheinlich als „sittenwidrig“ gilt. Wir sprachen kurz darüber, was geschieht, wenn ich den Vertrag nicht einhalte. Kann sie dann zum Anwalt gehen und meine Schulden bei Gericht einklagen? Aber das will ich doch gar nicht! Ich muss nochmals wiederholen, dass ich ja gerne an meine Herrin zahlen möchte! Ab und zu werde ich wahrscheinlich das unterschriebene Dokument hervorholen und betrachten. Und merken, wie wichtig es mir ist, meiner Geldherrin Zahlungen zu leisten. So sehr der Vertrag auch „Zwang“ signalisiert – von meiner Seite ist er völlig freiwillig abgeschlossen worden. Ich habe eher das Bedürfnis, meiner Herrin eine gewisse Sicherheit zu geben: Ja, sie kann sich gewiss sein, dass ich ihr regelmäßig Zahlungen leiste. 

Wir wissen es beide: ich bin ihr Zahlsklave, und bräuchten daher gar keinen Vertrag. Aber der Akt der Unterzeichnung meines Schuldscheins gemeinsam mit meiner Geldherrin hat schon etwas Besonderes. Ich möchte meiner Herrin eben schriftlich versichern, dass es nunmehr für mich als Sklaven eine sehr klare Verpflichtung gibt. Eine Verpflichtung, die uns beiden viel bedeutet. Ja: ich zahle ihr gerne regelmäßig Raten einer Schuld ab, die ich bei ihr habe.

Wir sprachen bei unserer Begegnung auch über die Möglichkeiten einer „Session“. In meinem Inneren bin ich Masochist und träume davon, von meiner Herrin (auch über einen längeren Zeitraum) gefesselt zu werden, mit dem Rohrstock, der Gerte, der Peitsche Schläge zu erhalten und in anderer Form (als eben bislang in finanzieller) Schmerzen zu erleiden, die mir meine Herrin streng zufügt. Ich möchte eben auch an möglichst vielen Körperstellen und vor allem psychisch mit deutlichen Schmerzen spüren, was es heißt, der Sklave dieser Herrin zu sein. Diese Erfahrung(en) möchte ich sehr gerne bei einer nächsten Begegnung mit Lady Karame machen. Es ist spannend, wie sie mit einer kleinen Frage bei mir ein großes Gefühlslaufwerk in Gang gesetzt hat: die strenge Herrin, die in ihren Videos immer wieder betont, dass sie sehr wohl gerne auch dem Sklaven heftige Schmerzen zufügt, könnte das auch bei mir praktizieren. Voraussetzung dafür ist allerdings das Vertrauen, dass meine Herrin meine Grenzen erspürt und mich ganz allmählich deutlich über diese Grenzen hinaus führen wird.

Unser Treffen dauerte leider nur zwei Stunden. Ich betone „nur“, hatte aber die Gewissheit, dass meine Herrin Lady Karame auch sehr gerne länger mit ihrem Sklaven zusammen gewesen wäre. Immerhin schrieb sie mir auf meiner Rückfahrt im Chat: „Ich hätte sicherlich noch vier Stunden weiter reden können mit dir.“

Vor der Trennung sind wir noch zu einem Geldautomaten gegangen. Ich musste meiner Geldherrin meine Geldkarte überreichen und sie hat von meinem Konto Geld abgehoben. Zu dieser Szene gibt es einen faszinierenden Clip von ihr im Netz, den ich mir immer wieder gerne ansehe und der mich geil macht. Und plötzlich war es Realität: Ich habe meiner Herrin die PIN genannt, musste mich umdrehen, als sie den Betrag angegeben und dann von meinem Konto Geld abgehoben hat. Geld, das ihr gehört, das ihr zusteht, das ich ihr sehr gerne gebe. Wenn ich morgen meine Kontoauszüge hole, bin ich sehr gespannt zu erfahren, wieviel Geld meine Geldherrin abgehoben hat. Es ist ihr Recht, über mein Geld zu verfügen – in unbegrenzter Höhe. Ich weiß allerdings, dass sie mich nicht in den Ruin treiben möchte. Sie hat auch in unserem Gespräch wiederholt, dass sie noch sehr lange Geld von ihrem Sklaven nehmen oder bekommen möchte. Dazu muss ich aber auch Geld verdienen. Geld, das ich ihr jederzeit gerne geben werde! Ich habe das Vertrauen zu ihr, dass sie mich nicht „fertig“ machen wird und auch Blackmail wird es nicht geben, die Androhung von Erpressung. Nein, der Geldfetisch bleibt unser Geheimnis.

Der Abschied fiel uns beiden schwer. Meine Herrin drehte sich nicht einfach um und ließ mich am Geldautomat stehen, nachdem sie das Geld in ihre Geldbörse gesteckt hat. Sie begleitete mich stattdessen in Richtung des Bahnhofs, wir standen in der prallen Mittagssonne. Diese wunderschöne blonde Frau musste sogar die Sonnenbrille aufziehen, setzte sie aber schnell wieder ab, sah mich mit ihren faszinierenden blauen Augen an und rief Gefühle tiefster Verehrung bei mir hervor. Ja, diese Frau ist meine Herrin. Und was für eine großartige Frau ist Lady Karame! Einen Augenblick lang fühlte ich mich wie ein kleiner Junge gegenüber einem großen (großartigen) Mädchen, wie ein alter Mann gegenüber einer wunderschönen jungen Frau. Gleich danach war ich wieder der Sklave, der von seiner Herrin verabschiedet wurde. Ich wollte ihr die Schuhe küssen, aber es gelang mir nur ein Handkuss. 

Ich habe diese Aufzeichnungen auf der langen Rückfahrt im Zug gemacht. Es war eine unbeschreibliche, unvergessliche Begegnung. Ich wünsche mir weitere Treffen mit ihr – mit weiteren Gesprächen, Gefühlen und Erfahrungen. Und danach und danach … Aber schon jetzt: ein unendlich tiefes „Danke“ an meine hoch verehrte Herrin Lady Karame!

 

Lady Karame
Geschrieben am 19.08.2019 um 15:47 von Lady Karame

Wer liebt das nicht? 

Fast jeder Mann, der meine Clips schaut, steht auch auf Füße und zu 80% auch auf verbale Erniedrigung. 

Daher habe ich in den letzten Tagen einige Clips gedreht. Dort darfst du mich in voller Größe bewundern. 

Meine Füße sind natürlich ganz dicht am Bildschirm, damit du jeden Zentimeter anbeten kannst. 

 

Aber sei gewarnt. Ich werde dir einige unschöne Dinge erzählen. Dein Schwanz wird nicht lange zögern und du wirst dich nicht mehr zurück halten können. Aber wirst du diese scharfen Worte verkraften oder danach heulend in deinem eigenen Saft vorm Bildschirm sitzen? 

Das erste Video kommt heute noch online. Und davon könnt ihr euch bei YouTube einen kurzen Ausschnitt ansehen. 

 

Lady Karame